Trier
Älteste Stadt Deutschlands
Der Gast in Trier mag sich
schon im voraus darauf einstellen: die Stadt ist ein Abenteuer-Spielplatz für
Pendler zwischen den Zeiten. Kaum eine deutsche Großstadt verbindet Geschichte
und Gegenwart enger, kompetenter, anschaulicher und einfühlsamer als Trier.
Mit seinen Denkmälern,
Schauplätzen und Gebäuden ist Trier ein einziges lebendes, ja lebendiges
Dokument für die Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart.
Trier
war die Hauptstadt des weströmischen Reiches und jahrhundertlang Residenz der
Erzbischöfe und Kurfürsten
Heute ist Trier mit seinen ca. 100.000
Einwohnern Bezirkshauptstadt des Regierungsbezirks Trier, Bischofs- und
Universitätsstadt.
Wirtschaftlich gesehen ist Trier Mittelpunkt des
Weinbaugebiets an Mosel, Saar und Ruwer, zudem Standort namhafter, zum Teil
weltbekannter Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der
Textilindustrie, der Feinmechanik, des Baugewerbes sowie des Kunsthandwerks.
Am Moselschifffahrtsweg befindet sich ein Industrie- und Umschlaghafen sowie ein
Güterverkehrszentrum. Trier ist Einkaufszentrum des Trierer Landes und des
benachbarten Auslands.
Die
Baudenkmäler sind steinerne Zeugen aus der Römer- und Kurfürstenzeit. Sowohl
die Porta Nigra, die Kaiserthermen, das Amphitheater, die Barbarathermen, die
neuausgegrabenen Viehmarktthermen und die Römerbrücke über der Mosel zeigen
uns heute noch die stattlichen Ausmaße einer einst prachtvollen Römerstadt.
Die vielen Gäste, die jahraus, jahrein die Stadt besuchen, lassen sich vom
einmaligen Ambiente bezaubern, das Alt und Neu reizvoll ineinander übergreifen lässt.
Bauwerke in Trier.

Die Porta Nigra
ist das am besten erhaltene
Amphitheater,
erbaut 100 n. Chr.
römische Stadttor nördlich der Alpen.

Die
sogenannte Basilika - der Thronsaal Kaiser
Hauptmarkt Zentrum des
mittelalterlichen Triers.
Konstantins - ist der größte Einzelraum,
der aus der Antike überlebt hat.

Kaiserthermen,
die jüngste der drei römischen
Badeanlagen Triers.
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